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Optimaler Komfort: ein Lattenrost und eine passende Matratze – Kipli

Optimaler Komfort: ein Lattenrost und eine passende Matratze

Es ist längst erwiesen, dass die Matratze und der Lattenrost eine untrennbare Einheit bilden, die für maximalen Schlafkomfort unerlässlich ist. Unabhängig von der verwendeten Technologie und der Füllung der Matratze gibt es für jede Matratze den passenden Lattenrost – und umgekehrt.

Auf dem Schlafmarkt ist der Federkern-Lattenrost im Vergleich zum Lattenrost – dem Marktführer, der zudem zu attraktiven Preisen angeboten wird – zwar noch wenig bekannt, doch verspricht er in puncto Komfort und Festigkeit einen erholsamen Schlaf und eine ungestörte Nacht.

Ein Beweis dafür: Ursprünglich für elektrische Betten konzipiert, ist der feste Noppenlattenrost mittlerweile immer häufiger in den Geschäften zu finden und überzeugt zahlreiche Verbraucher.

Was ist ein Lattenrost und welche Matratze sollte man wählen, um alle Vorteile voll auszuschöpfen? Im Folgenden erklären wir Ihnen alles, was Sie dazu wissen müssen.


Der Noppenlattenrost: Was ist das und worin liegt sein Vorteil?

Der Noppenlattenrost wurde also ursprünglich entwickelt, um einem besonderen Bedarf gerecht zu werden, nämlich dem Einbau in ein elektrisches Bett, das auch als „hochklappbarer Lattenrost“ oder „Entspannungsbett“ bezeichnet wird.„Entspannungsbett“ –damit ist schon alles gesagt. Neben der Möglichkeit, die Liegeposition mit einem elektrischen Bett nach Belieben anzupassen (Beine hochlegen, Oberkörper aufrichten usw.), liegt die große Stärke des elektrischen Bettes in seinem Noppenlattenrost. Dabei sei angemerkt, dass ein elektrisches Bett auch einen Lattenrost integrieren kann, der zwar insgesamt sehr leistungsfähig ist, sich aber weniger gut an die Körperform anpassen lässt.

Aber kommen wir zurück zu unserem Federkernbett, egal ob elektrisch verstellbar oder feststehend. Seine große Besonderheit besteht darin, dass seine gesamte Oberfläche mit flachen Noppen aus synthetischem Gummi ausgestattet ist, die auf Kugelgelenken gelagert sind und somit sehr flexibel sind. Eine Doppelmatratze in Standardgröße (140 × 190 cm) verfügt über 70 einzelne Noppen.

Diese Individualität ermöglicht es dem Lattenrost, seine Festigkeit je nach Bereich und dem durch das Körpergewicht des Schläfers ausgeübten Druck anzupassen. Zu Recht lässt er sich mit dem Taschenfederkern-Lattenrost vergleichen, der ebenfalls aus Einzelfedern besteht.

Schließlich bietet der Lattenrost eine hervorragende Schlaffunktionalität, ohne dass man in zwei Einzelmatratzen investieren muss. Um diese Anpassungsfähigkeit jedoch optimal nutzen zu können, muss ein Lattenrost mit einer geeigneten Matratze kombiniert werden.

Der Lattenrost: Welche Matratze passt am besten dazu?

Ein Federkernbett ist also ein Bett, das sich an die verschiedenen Druckzonen des Körpers anpasst, indem der Härtegrad jedes einzelnen Federkerns mithilfe von Kugelgelenken individuell eingestellt wird. Es liegt daher auf der Hand, dass die verwendete Matratze nicht zu hart sein darf, damit die Vorteile eines Federkernbetts voll zum Tragen kommen können.

Aus diesem Grund sind Matratzen mit Schaumstofffüllung für diese Art von Lattenrost nicht besonders empfehlenswert, da es sich um ein zu dichtes Material handelt. Diese Dichte ist zudem der Grund für die schlechte Belüftung von Schaumstoffmatratzen, unabhängig davon, welcher Lattenrost verwendet wird.

Es bleiben also noch die Fallgruppen der Taschenfederkernmatratze und der Naturlatexmatratze (100 % Latex oder in Kombination mit anderen natürlichen Materialien wie Bambus- oder Kokosfasern).

Die Taschenfederkernmatratze für einen Lattenrost

Die Taschenfederkernmatratze funktioniert gewissermaßen nach dem gleichen Prinzip wie ein Lattenrost, wobei die Federn die Latten ersetzen. Mit mindestens 400 Federn, die über die gesamte Matratze verteilt sind, bietet diese Art von Schlafunterlage je nach den aufliegenden Körperteilen unterschiedliche Härtezonen. Da die Federn einzeln in einem Bezug eingeschlossen sind, können sie sich individuell an den vom Körper ausgeübten Druck anpassen. Je mehr Taschenfedern eine Matratze enthält, desto höher ist somit der Komfort.

Deshalb eignet sich dieses Matratzenmodell perfekt für einen Noppenlattenrost, da es dessen Vorteile durch seine ergänzende Wirkung zu der des Lattenrosts noch verstärkt.

Wir möchten Sie jedoch darauf hinweisen, dass die Taschenfederkernmatratze nicht für einen elektrisch verstellbaren Lattenrost geeignet ist. So vorteilhaft die Federung bei einem festen Lattenrost auch ist, so verhindert sie doch, dass die Matratze für ein elektrisch verstellbares Bettmodell ausreichend flexibel ist.

Die Naturlatexmatratze für einen Lattenrost

Im Gegensatz zur Taschenfederkernmatratze eignet sich die Naturlatexmatratze sowohl für einen elektrisch verstellbaren Lattenrost als auch für ein feststehendes Modell. Da Latex ein von Natur aus flexibles und elastisches Material ist, ist es für die mechanischen Belastungen durch ein elektrisch verstellbares Bett geeignet.

Generell verleiht diese Elastizität der Latexmatratze einen optimalen Liegekomfort, unabhängig vom verwendeten Lattenrost. Ähnlich wie eine Taschenfederkernmatratze kann eine Latexmatratze daher die Festigkeit der Stützkraft an die jeweilige Körperzone anpassen, wobei manche Modelle bis zu sieben Zonen mit unterschiedlicher Dichte bieten.

Es sei darauf hingewiesen, dass diese natürliche Eigenschaft des Latex den Schlafkomfort in keiner Weise beeinträchtigt, da die Dichte und Festigkeit des Latex für viele Menschen mit unterschiedlichen Körperformen geeignet sind.

Die Kombination aus einem Lattenrost (feststehend oder elektrisch verstellbar) und einer Naturlatexmatratze ist also sehr leistungsstark. Aber welche Matratze soll man nun wählen: ein Modell aus Naturlatex oder eines mit Taschenfedern?

Der Unterschied zwischen diesen beiden Matratzen liegt im Wesentlichen in der Umweltfreundlichkeit und Gesundheitsverträglichkeit der Latexmatratze, vorausgesetzt, man entscheidet sich für eine natürliche und keine synthetische Variante. Denn Naturlatex besteht ausschließlich aus natürlichen, meist biologischen Materialien (Latex, Bambus- oder Kokosfasern, Bio-Baumwolle oder -Wolle usw.). Die Matratze wird keiner chemischen Behandlung unterzogen und enthält daher keine gesundheitsschädlichen Bestandteile. Dies ist insbesondere dank der natürlichen antibakteriellen und milbenabweisenden Wirkung des Latex möglich.

Zudem verfügt dieser Matratzentyp über thermoregulierende Eigenschaften (Regulierung der Körpertemperatur) und zeichnet sich durch eine sehr gute Belüftung aus, die den Abtransport der im Matratzenkern enthaltenen Feuchtigkeit fördert.

Um jedoch sicherzugehen, dass die Herstellung umweltfreundlich erfolgt und die Matratze zu 100 % natürlich ist, empfehlen wir Ihnen, eine zertifizierte Latexmatratze zu wählen. Es gibt verschiedene Gütesiegel; die wichtigsten im Bereich Bettwaren sind:

Die Auswahl an Matratzen für einen Lattenrost beschränkt sich daher auf zwei Modelle, insbesondere wenn Sie alle Vorteile des Lattenrosts nutzen möchten: die Taschenfederkernmatratze und die Latexmatratze. Diese Auswahl wird noch weiter eingeschränkt, wenn es sich um einen elektrischen Lattenrost handelt.

Da die Dichte der Matratze je nach gewählter Füllung und Marke des Modells variiert, sollten Sie sich bei der Auswahl des für Sie passenden Härtegrads am besten an den Empfehlungen des Herstellers orientieren. Nur durch das Ausprobieren der Matratze können Sie Ihre Wahl endgültig bestätigen. Deshalb empfehlen wir Ihnen, eine Matratze zu wählen, die vor dem endgültigen Kauf eine Probezeit beinhaltet, wie beispielsweise Kipli, das eine 100-Nächte-Probezeit anbietet.

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