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Unsere Verantwortung: Der Schutz unseres Planeten – Kipli

Unsere Verantwortung: Der Schutz unseres Planeten

Kipli hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit natürlichen Bettwaren sowohl unser Schlafumfeld als auch unsere Umwelt nachhaltiger zu gestalten. Was der Kauf einer Matratze mit dem Klimawandel zu tun hat, ist vielen vielleicht zunächst nicht bewusst. Deshalb erläutern wir in diesem Blogartikel, wie Kipli sich mit natürlichen Bettwaren und Möbeln für den Umweltschutz einsetzt und wie wir darüber hinaus mit Partnern zusammenarbeiten, die dieselben Werte vertreten.

Wir bei Kipli sind der Meinung, dass jeder Einzelne und auch jedes Unternehmen eine soziale und ökologische Verantwortung trägt. Der Klimawandel schreitet bislang ungehindert voran. Nur wenn wirklich jeder seinen Beitrag zum Schutz unseres Planeten leistet, können wir Schlimmeres noch verhindern.

Wusstest du, dass 90 % aller auf dem Markt erhältlichen Matratzen synthetischen Ursprungs sind? Sie werden aus Kunststoffen hergestellt, die aus Erdöl bestehen. Am Ende ihrer Lebensdauer werden synthetische Matratzen entweder verbrannt oder landen auf riesigen Mülldeponien. Alle 4 Sekunden wird eine Matratze weggeworfen. Alte Matratzen verursachen so allein in Deutschland etwa 100.000 Tonnen Müll pro Jahr.

Kipli möchte dies ändern. Mit der Kipli-Matratze aus 100 % Naturlatex bietet das Unternehmen eine natürliche Alternative zu synthetischen Bettwaren. Naturlatex ist ein nachwachsender Rohstoff. Er wird aus dem Saft des Tropenbaums Hevea brasiliensis gewonnen. Durch das Einritzen der Rinde sondert der Baum weiße Latexmilch ab. Der Baum wird dabei nicht beschädigt und es werden keine endlichen Ressourcen verschwendet.

Am Ende ihrer langen Lebensdauer ist der Kern der Kipli-Matratze biologisch abbaubar. Naturlatex benötigt 6 Monate, um sich zu zersetzen. Synthetische Matratzen gelten hingegen als Sondermüll und können nicht recycelt werden. Werden die Matratzen verbrannt, setzen sie CO₂ frei und belasten unsere Umwelt.

Um unseren Planeten zu schützen, entwickelt Kipli daher natürliche und nachhaltige Alternativen zu synthetischen Bettwaren. Außerdem engagiert sich das Unternehmen in Zusammenarbeit mit verschiedenen Organisationen und anderen Marken für den Umweltschutz.

 

Auf Worte folgen Taten


Kipli ist Partner von „1 % for the Planet“. Das bedeutet: Ein Prozent Ihres Einkaufsbetrags spenden wir an Organisationen, die sich für den Umweltschutz einsetzen. Konkret arbeitet Kipli mit Boomforest und Sea Shepherd zusammen.

  • Boomforest: Die Organisation Boomforest setzt sich für die Wiederaufforstung von Ballungsräumen ein. Boomforest pflanzt Bäume an Kreisverkehren, begrünt Dächer von Bushaltestellen, … So fördert die Organisation die Artenvielfalt in Ballungsräumen, rettet Bienen und gestaltet graue Städte grüner. Eine tolle Initiative, die wir gerne unterstützen möchten

  • Sea Shepherd: Die Organisation Sea Shepherd ist die weltweit bekannteste Nichtregierungsorganisation (NGO) im Bereich der Meeresforschung. Sie setzt sich für den Schutz der Ozeane ein und macht auf Meeresverschmutzung und andere umweltschädliche Praktiken aufmerksam. Ziel der Organisation ist es, die Öffentlichkeit für die entscheidende Bedeutung der Ozeane für unser Ökosystem zu sensibilisieren. Wir sind stolz darauf, Sea Shepherd bei dieser wichtigen Mission zu unterstützen.

 

 

 

Die Bedeutung der Ozeane für unser Ökosystem


Unser Ökosystem ist ein empfindliches System, das auf einem optimalen Gleichgewicht vieler Faktoren beruht. Deshalb ist es so wichtig, dass alle Bestandteile unseres Ökosystems gesund sind und das Zusammenspiel nicht aus dem Gleichgewicht gerät.
 
Neben Regenwäldern und Gletschern sind die Weltmeere ein wesentlicher Bestandteil unseres Ökosystems. Warme oder kalte Meeresströmungen bestimmen das Klima ganzer Kontinente, und die Ozeane bieten Lebensraum für Tausende von Tier- und Pflanzenarten. Grund genug, uns mit ganzer Kraft für den Schutz unserer Ozeane einzusetzen!

 

 

Das Start-upOceanmata


Ein Unternehmen, das sich ebenfalls für den Schutz der Weltmeere einsetzt, ist Oceanmata. Oceanmata wurde von Dominik gegründet, der das Projekt nach einem Urlaub auf Sri Lanka ins Leben rief. Dominik erlebte hautnah das in vielen Ländern vorherrschende Müllproblem und sah, wie dieses unsere Umwelt zerstört.
Daraufhin gründete er Oceanmata und entwirft plastikfreies und biologisch abbaubares Handy-Zubehör, wie zum Beispiel Handyhüllen, Schutzfolien und Hüllen für AirPods. Für jedes verkaufte Produkt wird mindestens 1 kg Plastikmüll gesammelt. Auf diese Weise möchte Oceanmata die Meere vom Müll befreien.
Doch damit nicht genug: Neben den Ozeanen selbst möchte das Unternehmen auch deren Bewohner schützen. In verschiedenen Projekten rettet Oceanmata so beispielsweise Delfine und setzt sich gegen das Aussterben von Meeresschildkröten ein.

 

 

Wir sitzen alle im selben Boot


Wir bei Kipli tun unser Bestes, um unseren Beitrag zum Schutz unseres Planeten zu leisten. Dabei ist uns jedoch bewusst, dass dieser Kampf nicht alleine gewonnen werden kann. Deshalb schließen wir uns mit Organisationen und Unternehmen zusammen, die dieselben Werte vertreten und sich für dieselben Ziele einsetzen. Nur wenn alle an einem Strang ziehen, können wir gemeinsam wirklich etwas bewirken. Deshalb können wir unseren Kipli-Kunden nicht oft genug dafür danken, dass sie Tag für Tag unsere Mission unterstützen, denn es geht um etwas viel Größeres. Eine nachhaltige Matratze ist dabei nur der Anfang…


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